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Weinkellerei Kern, Kernen

Speidel Edelstahltanks in der Weinkellerei Kern, Kernen

Höhepunkt der Weinkultur

Die Familienweinkellerei Kern wurde 1903 gegründet. Aktuell wird das Traditionshaus in der vierten Generation von den Brüdern Friedrich und Ulrich Kern geleitet. Neben den Ehefrauen der Brüder ist auch Vater Hanspeter Kern noch regelmäßig im Unternehmen und unterstützt das Team nach Kräften. Mit Christoph Kern ist bereits die fünfte Generation fest in das Unternehmen integriert. Unterstützt werden sie von 12 Mitarbeitern.

Familie Kern wahrt das Familienerbe, öffnet sich aber auch der Moderne. So wurde im September 2012 der Neubau der Produktion fertiggestellt. Der moderne Neubau wurde 2013 mit dem Prädikat »Höhepunkt der Weinkultur« ausgezeichnet. Während der Planung wurde darauf geachtet, dass alles einfach zu bewirtschaften ist und die Tanks praktischer anzuordnen sind. Der neue Verkaufsraum und die Vinothek wurden als repräsentative Fläche konzipiert, mit denen man sich bewusst dem Privatkunden öffnen wollte. Hier können alle Weine des Hauses verkostet und gekauft werden. Durch große Glasflächen wirkt alles offen und transparent. Das freundliche Ambiente wird regelmäßig für Veranstaltungen und Vernissagen genutzt. »Man merkt, dass sich Besucher in unserer Vinothek wohlfühlen und den Alltagsstress zurücklassen«, beschreibt Ulrich Kern seine Eindrücke der neuen Vinothek.

»Die Monteure vor Ort waren unglaublich schnell, obwohl sie penibel und sehr gründlich arbeiteten. Der Aufbau und der Anschluss der Tanks war fast eine Woche früher fertig als geplant.«

Familie Kern entschied sich, ihr gesamtes Weinsortiment umzustellen. Die edlen Tropfen der Kellerei sind nun in drei Linien aufgeteilt – Streif, Blau und Gold. Die Neuaufstellung stellt in Teilen einen Bruch mit alten Traditionen dar und spricht neue Käufer an. Insbesondere die Gruppe der 30 bis 50-jährigen sollen sich durch die neuen Linien angesprochen fühlen. »Diese sind oftmals auf der Suche nach einem neuen Weinerlebnis, nach neuen Weinarten und Nuancen, die sie aus aller Welt kennen«, so Kern über die angesprochene Zielgruppe.

Die Familienweinkellerei verarbeitet jährlich knapp 1,5 Millionen Kilogramm Trauben, die von 150 ausgewählten Weinbauern angeliefert werden. Hauptrebsorten sind Trollinger und Lemberger, aber auch Burgunder, Riesling und Zweigelt werden gekeltert.

Auch künftig möchte das Familienunternehmen das moderate Wachstum halten. »Wir wollen uns nicht künstlich vergrößern«, so Ulrich Kern über die Zukunftsaussichten. »Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht der Wein. Mit den neuen Linien wollen wir uns auch weiterhin einer jungen Käuferschaft öffnen und diese Linien zu einem noch größeren Erfolg machen.«

Mit dem Umzug in den Neubau entschloss sich Kern, neue Tanks zu kaufen. »Der Neubau erforderte, dass wir Tanks mit Doppelmantel anschafften«, erklärt Kellermeister Kern. Dies ermöglicht die individuelle Temperaturkontrolle und -steuerung. Mit 176 Tanks stellt Speidel heute knapp zwei Millionen Liter Tankvolumen. Die Zusammenarbeit mit Speidel beschreibt Kern als hoch professionell. »Es war immer ein Ansprechpartner von Speidel erreichbar, der unsere Fragen beantwortete.« Während der Planungsphase passte Speidel die Konstruktionspläne mit Hilfe ihres CAD-Programms an die Wünsche und Vorstellungen Kerns an und stellte sie der Weinkellerei zur Verfügung. Gemeinsam suchte man nach der optimalen Aufteilung der Stahltanks.

Neben den Doppelmänteln sprach für Kern die außerordentliche Bemühung für Speidel. »Mehrfach kamen Mitarbeiter und Firmenchef Speidel bei uns vorbei und gingen die Planungspunkte mit uns durch. Wir wurden in das Werk nach Ofterdingen eingeladen. Die professionelle Qualität überzeugte uns. Bei den 176 Tanks war nicht einer dabei, bei dem es ein Problem gab«, so Kern.

Für Kern bestechen Speidel-Tanks durch ihr hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dass die Entscheidung für Speidel richtig war, zeigte sich auch bei der Anlieferung und der Montage der Tanks. »Die Termintreue war perfekt,« erklärt Kern. »Die Monteure vor Ort waren unglaublich schnell, obwohl sie penibel und sehr gründlich arbeiteten. Der Aufbau und der Anschluss der Tanks war fast eine Woche früher fertig als geplant.«

www.kern-weine.de

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